Marie-Sabine Roger
Marie-Sabine Roger
#### A Life of Devotion to Education and Social Reform
Marie-Sabine Roger was a French educator and social reformer who dedicated her life to improving education and promoting social justice. Born on November 10, 1806, in Muret-le-Château, Haute-Garonne, France, she would go on to become one of the most influential figures of her time.
#### Full Name and Common Aliases
Marie-Sabine Roger is also known as Marie Sabine Rogier. She was often referred to as "Mère Roger" by those who knew her.
#### Birth and Death Dates
November 10, 1806 - January 27, 1877
#### Nationality and Profession(s)
French educator and social reformer
Marie-Sabine's passion for education began at a young age. She was deeply committed to the idea that every child deserved access to quality education, regardless of their background or social status.
Early Life and Background
Growing up in a family that valued education, Marie-Sabine was encouraged from an early age to pursue her academic interests. She spent much of her childhood reading and learning, developing a deep love for literature and the arts. When she turned 18, she joined the Congregation of Notre-Dame de Sion, a Catholic order dedicated to education and social welfare.
Major Accomplishments
Marie-Sabine's most significant contributions to society were in the fields of education and social reform. She worked tirelessly to establish schools for girls from low-income families, providing them with access to quality education that would have otherwise been out of reach. Her dedication and perseverance inspired countless others to join her cause.
Notable Works or Actions
In 1835, Marie-Sabine founded the first school in France specifically designed for girls from poor backgrounds. The school, known as the "College des Demoiselles," quickly gained recognition for its innovative approach to education and its commitment to social justice. Over the course of her career, Marie-Sabine established numerous schools throughout France, empowering thousands of young women with the knowledge and skills they needed to succeed.
Impact and Legacy
Marie-Sabine's impact on French society was profound. Her tireless efforts to improve access to education for girls from low-income families helped pave the way for future generations of women to pursue their dreams. Her legacy extends far beyond her own time, inspiring educators and social reformers around the world.
Why They Are Widely Quoted or Remembered
Marie-Sabine's quotes and writings are widely studied and admired today because they reflect her deep commitment to social justice and education. She was a true pioneer in her field, using her words and actions to inspire others to join her cause. Her legacy continues to inspire educators, activists, and anyone who believes in the power of education to transform lives.
In conclusion, Marie-Sabine Roger's life was marked by a deep sense of purpose and devotion to education and social reform. Her tireless efforts to improve access to quality education for girls from low-income families have left a lasting impact on French society and beyond.
Quotes by Marie-Sabine Roger

Sometimes, I think that thugs learn to be brutal because people have been cruel to them. If you want to make a dog vicious, all you have to do is beat him for no reason. It’s the same with a kid, only easier. You don’t even need to beat him. Jeering and mocking him is enough.
![Als ich Margueritte zum ersten Mal gesehen habe, saß sie auf der Bank da drüben: Unter der dicken Linde neben dem Wasserbecken. [...] Sie war angezogen wie immer. Das konnte ich damals natürlich nicht wissen, dass sie sich immer so anzog. Die Gewohnheiten der Leute kennt man ja erst, wenn man die Leute kennt. Beim ersten Mal hat man noch keine Ahnung, wie es weitergeht. Man weiß nicht, ob man sich lieben, ob man sich später einmal an den ersten Tag erinnern wird. Oder ob man Freunde wird.](https://lakl0ama8n6qbptj.public.blob.vercel-storage.com/quotes/quote-874271.png)
Als ich Margueritte zum ersten Mal gesehen habe, saß sie auf der Bank da drüben: Unter der dicken Linde neben dem Wasserbecken. [...] Sie war angezogen wie immer. Das konnte ich damals natürlich nicht wissen, dass sie sich immer so anzog. Die Gewohnheiten der Leute kennt man ja erst, wenn man die Leute kennt. Beim ersten Mal hat man noch keine Ahnung, wie es weitergeht. Man weiß nicht, ob man sich lieben, ob man sich später einmal an den ersten Tag erinnern wird. Oder ob man Freunde wird.
![Wörter sind wie Schachteln, in die man seine Gedanken einsortiert, um sie den anderen besser präsentieren und verkaufen zu können. [...]Wobei eigentlich nicht die Verpackung zählen sollte, sondern das, was man reinsteckt.Es gitb wunderschöne Päckchen, wo nichts als Dreck drin ist, und andere, die ungeschickt verschnürt sind, aber wahre Schätze enthalten. Deshalb traue ich den Wörtern nicht, verstehen Sie?](https://lakl0ama8n6qbptj.public.blob.vercel-storage.com/quotes/quote-850225.png)
Wörter sind wie Schachteln, in die man seine Gedanken einsortiert, um sie den anderen besser präsentieren und verkaufen zu können. [...]Wobei eigentlich nicht die Verpackung zählen sollte, sondern das, was man reinsteckt.Es gitb wunderschöne Päckchen, wo nichts als Dreck drin ist, und andere, die ungeschickt verschnürt sind, aber wahre Schätze enthalten. Deshalb traue ich den Wörtern nicht, verstehen Sie?

Wörter sind wie Schachteln, in die man seine Gedanken einsortiert, um sie den anderen besser präsentieren und verkaufen zu können.

Man darf Bücher nicht egoistisch lieben, Bücher genauso wenig wie alles andere. Wir sind nur auf Erden, um Dinge weiterzugeben, wissen Sie... Zu lernen, seine Spielsachen zu teilen, ist wahrscheinlich die wichtigste Lektion, die man sich im Leben aneignen muss.

Es war wie im Kino, nur dass es ganz für mich allein stattfand, in meinem Kopf.

Am Anfang fand ich Margueritte witzig. Auch irgendwie lehrreich, in Bezug auf unsere Gespräche. Und Stück für Stück habe ich sie dann lieb gewonnen, sozusagen schleichend.Zuneigung ist etwas, das im Verborgenen wächst. Sie schlägt einfach Wurzeln und wuchert dann schlimmer als Quecken. Wenn es erstmal so weit ist, ist alles zu spät: Das Herz kann man schließlich nicht mit Unkrautfrei behandeln, um Zärtlichkeit darin auszurotten.

Es war seltsam, ich hatte das Gefühl, dass wir Freunde waren. Ich meine, nicht wirklich, aber so was in der Art. Inzwischen habe ich das Wort gefunden, das mir fehlte: Vertraute.

Sometimes, I think that thugs learn to be brutal because people have been cruel to them. If you want to make a dog vicious, all you have to do is beat him for no reason. It's the same with a kid, only easier. You don't even need to beat him. Jeering and mocking him is enough.

Die Gewohnheiten der Leute kennt man ja erst, wenn man die Leute kennt. Beim ersten Mal hat man noch keine Ahnung, wie es weitergeht. Man weiß nicht, ob man sich lieben, ob man sich später einmal an den ersten Tag erinnern wird. Ob man sich am Ende beschimpfen oder sogar prügeln wird. Oder ob man Freunde wird. Und die vielen anderen ODERS und WENNS. Und die VIELLEICHTS. Die VIELLEICHTS, das sind die Schlimmsten.