Wolfgang Borchert: A Life of Passion and Protest


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Full Name and Common Aliases

Wolfgang Borchert was born on 20 November 1921 as Hans Werner Hartmann in Hamburg, Germany. He is commonly known by his pen name, Wolfgang Borchert.

Birth and Death Dates

20 November 1921 - Wolfgang Borchert's birth date
23 October 1947 - Wolfgang Borchert's death date at the age of 25

Nationality and Profession(s)

German playwright, poet, and writer

Early Life and Background

Wolfgang Borchert was born into a bourgeois family in Hamburg. His father, a merchant, died when he was just three years old. This event had a profound impact on his life and would later influence much of his writing. He grew up in the midst of World War II and witnessed firsthand the devastation it brought.

Borchert's early interests lay in literature and poetry. He began writing at a young age, influenced by the works of Rainer Maria Rilke, Friedrich Nietzsche, and Franz Kafka. In 1941, he was drafted into the German army and sent to the Eastern Front, where he served until his capture by Soviet forces in 1943.

Major Accomplishments

Borchert's most famous play, _The Man Outside_, is a poignant portrayal of the human cost of war. It explores themes of guilt, responsibility, and redemption.
His poetry collections, such as _Draußen vor der Tür_ (Outside in Front of the Door), captured the essence of his experiences during World War II.
Borchert's work was a powerful indictment of the Nazi regime and its effects on individuals.

Notable Works or Actions

Some of his notable works include:

The Man Outside: A play that explores the human cost of war, focusing on a soldier who cannot adjust to civilian life after returning from combat.
Outside in Front of the Door: A poetry collection that captures Borchert's experiences during World War II.
The Fisherman: A poem that reflects on the futility of war and its devastating effects on individuals.

Impact and Legacy

Wolfgang Borchert's work has had a lasting impact on German literature. His plays and poems are still widely read and performed today, offering a powerful reminder of the human cost of war. He is remembered as one of the most important writers to emerge from Germany after World War II.

Borchert's writing style was characterized by its simplicity, directness, and emotional depth. He tackled complex themes like guilt, responsibility, and redemption in a way that resonated with audiences.

Why They Are Widely Quoted or Remembered

Wolfgang Borchert is widely quoted or remembered for his poignant portrayal of the human cost of war. His work continues to resonate with audiences today, offering a powerful reminder of the devastating effects of conflict on individuals and society as a whole.

Quotes by Wolfgang Borchert

Wolfgang Borchert's insights on:

I’ve got a deep dark suspicion that pretty soon we should start looking around for another planet for ourselves.
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I’ve got a deep dark suspicion that pretty soon we should start looking around for another planet for ourselves.
Wir brauchen keine Dichter mit guter Grammatik. Zu guter Grammatik fehlt uns Geduld. Wir brauchen die mit dem heißen heiser geschluchzten Gefühl. Die zu Baum Baum und zu Weib Weib sagen und ja sagen und nein sagen: laut und deutlich und dreifach und ohne Konjunktiv.
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Wir brauchen keine Dichter mit guter Grammatik. Zu guter Grammatik fehlt uns Geduld. Wir brauchen die mit dem heißen heiser geschluchzten Gefühl. Die zu Baum Baum und zu Weib Weib sagen und ja sagen und nein sagen: laut und deutlich und dreifach und ohne Konjunktiv.
ما همه بیرونیم. فقط مرگ، فقط مرگه که دست آخر یه در برای ما نگه داشته. و من دارم میرم اونجا
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ما همه بیرونیم. فقط مرگ، فقط مرگه که دست آخر یه در برای ما نگه داشته. و من دارم میرم اونجا
Dieses Leben? Nein, dieses Leben ist weniger als Nichts. Ich mach nicht mehr mit, du. Was sagst du? Vorwärts, Kameraden, das Stück wird selbstverständlich brav bis zu Endegespielt. Wer weiß, in welcher finsteren Ecke wir liegen oderan welcher süßen Brust, wenn der Vorhang endlich, endlich fällt. Fünf graue verregnete Akte!
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Dieses Leben? Nein, dieses Leben ist weniger als Nichts. Ich mach nicht mehr mit, du. Was sagst du? Vorwärts, Kameraden, das Stück wird selbstverständlich brav bis zu Endegespielt. Wer weiß, in welcher finsteren Ecke wir liegen oderan welcher süßen Brust, wenn der Vorhang endlich, endlich fällt. Fünf graue verregnete Akte!
Gott schläft, und wir leben weiter.
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Gott schläft, und wir leben weiter.
Und hinter allem? Hinter allem, was du Gott, Strom und Stern, Nacht, Spiegel oder Kosmos und Hilde oder Evelyn nennst – hinter allem stehst immer du selbst.Eisig einsam. Erbärmlich. Groß. Dein Gelächter. Deine Not. Deine Frage. Deine Antwort. Hinter allem,uniformiert, nackt oder sonstwie kostümiert, schattenhaft verschwankt, in fremder fast scheuer ungeahnt grandioser Dimension: Du selbst. Deine Liebe. Deine Angst.Deine Hoffnung.
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Und hinter allem? Hinter allem, was du Gott, Strom und Stern, Nacht, Spiegel oder Kosmos und Hilde oder Evelyn nennst – hinter allem stehst immer du selbst.Eisig einsam. Erbärmlich. Groß. Dein Gelächter. Deine Not. Deine Frage. Deine Antwort. Hinter allem,uniformiert, nackt oder sonstwie kostümiert, schattenhaft verschwankt, in fremder fast scheuer ungeahnt grandioser Dimension: Du selbst. Deine Liebe. Deine Angst.Deine Hoffnung.
Schrei nicht los, wenn du eine halbe Stunde im Nebel stehst, nachts,einsam. Du triffst immer wieder auf die andern. Komm, Junge, werd nicht müde! Hör nicht hin auf die sentimentale Klimperei des süßen Xylophonspielers, hör nicht hin.
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Schrei nicht los, wenn du eine halbe Stunde im Nebel stehst, nachts,einsam. Du triffst immer wieder auf die andern. Komm, Junge, werd nicht müde! Hör nicht hin auf die sentimentale Klimperei des süßen Xylophonspielers, hör nicht hin.
Rums, wie die Fliege
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Rums, wie die Fliege
Wir sind voller Begegnungen, Begegnungen ohne Dauer und ohne Abschied, wie die Sterne. Sie nähern sich, stehen Lichtsekunden nebeneinander entfernen sich wieder: ohne Spur, ohne Bindung, ohne Abschied.
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Wir sind voller Begegnungen, Begegnungen ohne Dauer und ohne Abschied, wie die Sterne. Sie nähern sich, stehen Lichtsekunden nebeneinander entfernen sich wieder: ohne Spur, ohne Bindung, ohne Abschied.
...in deinen süßen heißen mädchenheimlichen Mondrausch.
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...in deinen süßen heißen mädchenheimlichen Mondrausch.
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